Tristesse statt buntem Karnevalstreiben

Bereitstehender Wagen für den Karnevalsumzug in KupferdrehAlles war vorbereitet: die Kostüme, die Wagen, die Straßensperren und vieles mehr. Aber schon die Wettervorhersagen von Weiberfastnacht weckten Zweifel. Und mit jedem Tag wurde klarer, die Sturmböen kommen, das Risiko wird groß. Am Karnevalssonntag entschieden sich die Verantwortlichen dann für eine Absage des Zugs. Das Sturmtief Zeljko sollte über Deutschland hinwegfegen. Schon am frühen Montagmorgen brachte es starken Regen und viel Wind. Dann schien überraschender Weise sogar immer mal wieder die Sonne. So mancher fragte sich, wäre der Zug durch Kupferdreh nicht doch möglich gewesen? Zumindest bis sich gegen 15.30 Uhr der Himmel erneut verdunkelte und es kräftig hagelte. So herrschte auf der Kupferdreher Straße statt buntem Treiben gähnende Leere und grau in grau. Aber das Frühjahr ist ja in Sicht. Und vorher kommt am 13. März noch ein Festumzug mit manchem Wagen und mancher Gruppe, die auch heute zu sehen gewesen wäre.



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