Maleisen im Dauerbetrieb

 

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Unermüdlich lässt Karin Koopmann eine alte Kunst am Stand der Komma gucken Galerie lebendig werden und motiviert zum Ausprobieren. Ihr Motto für den Tag: „Erst zuschauen, dann selber machen.“

Vor allem Kinder nutzen die Möglichkeit und erstellen am Stand Karten mit Seefischen oder Sommerlandschaften. Bei manchem Erwachsenen älteren Jahrgänge werden Erinnerungen an die eigene Schulzeit und das Malen mit Wachs im Kunstunterricht wach. Andere interessieren sich für die erforderliche Ausrüstung oder für die größerformatigen Wachs- und auch Acrylarbeiten von Koopmann. Die Zeit vergeht wie im Flug. Schon ist der Standtag wieder zu Ende. Karin Koopmann will gerne noch einmal kommen. Super!

Freuen würde sie sich als Kupferdreherin auch, ihre Werke einmal hier und nicht nur andernorts in der Metropole Ruhr ausstellen zu können. Das Interesse wäre sicher groß. Vielleicht finden sich ja Räumlichkeiten, sei es in einem Leerstand, einem Seniorenzentrum oder einer unserer Hochschulen.



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