Auftakt am 11. April 2015 –endlich geht es los!

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Um 6 Uhr beginnt das Beladen der Autos mit Zelt, Tischen, Produkten und Werken. Der Morgen ist klar und kühl. Ab 7 Uhr wird der Stand an der Kupferdreher Straße aufgebaut. Es zieht sich zu, Wind kommt auf, ein kräftiger Schauer geht nieder. Die ersten Passanten sagen „Gestern war es doch noch so schön.“

Doch die Wetterleute behalten recht, von 9 bis 13 Uhr bleibt es trocken. Kaum ist alles fertig aufgestellt, bleiben auch Eilige stehen und schauen. Zauberburgen, Bücher-Igel, Wachsmalerei-Klappkarten, Tiermasken und anderes mehr machen neugierig. Es wird sich Zeit genommen für ein Kick it-Match oder ein Gespräch am Stehtisch. Die Themen sind vielfältig. Sie reichen von Ladenlokal-Leerständen und neuen Geschäftsideen über den Umgang mit Gedenkorten in Kupferdreh, fotografische Positionen zur Erinnerungskultur, die Sinnhaftigkeit von Verwaltungsgebühren für Stände von Parteien und Vereinen auf öffentlichen Flächen bis hin zu konkreten Zusammenarbeitsmöglichkeiten.

Die Stimmung ist gelöst, ein Wiederkommen wird vielfach angekündigt. Die Komma gucken Galerie möchte einen weiteren Ort zum Treffen und Austauschen in Verbindung mit dem Einkaufen in Kupferdreh bieten. Der Anfang ist gemacht und gelungen!



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